Gestern Abend nachdem ich von einer Geschäftsreise zurück kam musste ich mich von Berlin auf den Weg zu meinen Schwiegereltern machen. Das Wetter war Klasse und bevor ich jetzt wieder in Zug steigen musste, dachte ich mir ich fahre mit Motorrad.
Draußen waren es um die 10-12 Grad und mir war schon klar das ich etwas frieren würde. Also Ski-Funktions-Unterwäsche an und rein in die Motorradklamotten.
Auf dem Weg fiel mir dann auf das meine Ausrüstung einige Schwächen hat, die ich demnächst beheben werden.
1. Die Handschuhe ( Motorrad-Handschuhe * )
Meine Handschuhe kennt Ihr ja. Den Artikel dazu findet Ihr hier: Motorradausrüstung eines Anfängers – Teil 5: Die Handschuhe
Diesmal eine kurze Betrachtung eines kleinen, aber feinen Teils meiner Motorradausrüstung. Der Halswärmer.
Ich habe das Teil bei einem meiner Louis-Einkaufstouren einfach mitgenommen, möchte aber jetzt bei längeren Ausfahrten nicht darauf verzichten.
Ich habe mir den Halswärmer von Löffler gekauft. Dieser hat knapp 20 € gekostet. Mein wesentliches Auswahlkriterium war das ich keinen störenden Klettverschluss am Hals haben wollte, da dieser beim falschen Schließen unangenehm kratzen kann. Ansonsten kann man nicht viel falsch machen. Ob man nun ein Tuch oder einen Halswärmer nimmt spielt keine Rolle. Dieses kleine Accessoire ermöglicht aber ein angenehmes Gefühl beim fahren. Es minimiert den Zug am Hals. An einigen Ausfahrten ohne das Teil kann ich mich gut erinnern und seit dem nehme ich den Halswärmer bei jeder Ausfahrt mit und ziehe diesen natürlich an.
Ausblick:
Wer sich Teil 4 der Serie anschauen möchte der klicke hier.