
Die Motorradsaison hat begonnen und schon kleben die ersten Fliegen am Helm oder hat man diesen beim Einmotten im letzten Jahr vielleicht noch gar nicht gereinigt?
Mein Helmkauf liegt zwar schon eine Weile zurück (Motorradausrüstung eines Anfängers – Teil 1: Der Helm) aber gereinigt habe ich Ihn seit dem doch recht oft.
Ich möchte hier eine kleine Anleitung in 4 Schritten zum Helm reinigen geben.
Bei der Visierreinigung muss man eigentlich nur eines Beachten. Keine chemischen Keulen. Meistens sind die Visiere eines Motorradhelmes beschichtet. Außen sollen diese Kratzfest sein und innen Beschlagfrei bleiben. Solche chemischen Reinigungsmittel können die Beschichtung angreifen und sind deshalb Tabu. Sehr hartnäckigen Schmutz kann man mit einer Seifenlauge behandeln. Dazu lasst Ihr das Visier in der Lauge einweichen. Wer es nicht abbauen will, nimmt ein Küchentuch, macht dieses mit der Lauge feucht und legt es auf das Visier. Danach einfach mit Wasser abspülen und sauber ist das Visier.
Gestern Abend nachdem ich von einer Geschäftsreise zurück kam musste ich mich von Berlin auf den Weg zu meinen Schwiegereltern machen. Das Wetter war Klasse und bevor ich jetzt wieder in Zug steigen musste, dachte ich mir ich fahre mit Motorrad.
Draußen waren es um die 10-12 Grad und mir war schon klar das ich etwas frieren würde. Also Ski-Funktions-Unterwäsche an und rein in die Motorradklamotten.
Auf dem Weg fiel mir dann auf das meine Ausrüstung einige Schwächen hat, die ich demnächst beheben werden.
1. Die Handschuhe ( Motorrad-Handschuhe * )
Meine Handschuhe kennt Ihr ja. Den Artikel dazu findet Ihr hier: Motorradausrüstung eines Anfängers – Teil 5: Die Handschuhe